Lust auf den perfekten Start in die Sommerferien? Feiere mit uns am 26. und 27. Juni 2026 das 25-jährige Jubiläum des HillChill Openair Festivals im Sarasinpark in Riehen.
Es erwartet dich eine einzigartige Mischung aus etablierten Acts und lokalen Talenten, welche euch musikalisch durch das Wochenende begleiten. Pack deine Freund:innen, freut euch auf ein kreativ gestaltetes Festivalgelände, fantastische Musik, gute Laune und lokales Bier.
Wir feiern den Sommer, die Sonne und den Abschluss der Spielzeit und laden am Sonntag, 21.6, von 10:00 bis 19:00 Uhr herzlich zum Sommerfest im Gare du Nord ein!
Unter dem Motto «Gare du Nord & Friends» gestaltet sich der längste Tag des Jahres mit Musik, Mitmachaktionen, Essen und einem offenen Programm im ganzen Haus. Ein Fest für Gross und Klein, für Menschen, die das Haus bereits kennen, und für alle, die es neu entdecken möchten.
Im Laufe des Tages gibt es ausserdem frisch gebackene Waffeln, Eis, Gegrilltes und kühle Erfrischungen sowie weitere Überraschungen.
Entdecke über 60 soziale Institutionen, verteilt in ganz Basel-Stadt.
Am Freitag, 5. Juni 2026 öffnen sie von 14 bis 20 Uhr gemeinsam ihre Türen, laden zum Gespräch ein und geben mit Führungen und Mitmach-Workshops Einblick in ihre Arbeit. Betroffene berichten aus ihrem Leben, über Orte, die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, über Hürden und Marginalisierung im Alltag. Das vielfältige Programm rückt Themen wie Armut, Migration oder Sucht in den Fokus – und das aus verschiedenen Perspektiven.
Wer nicht alleine unterwegs sein will, kann sich für eine geführte Tour anmelden. Verschiedene Persönlichkeiten aus der Region laden zur gemeinsamen Tour ein – zu Fuss, per Velo oder mit einem Transporter. Das gesamte Angebot ist kostenlos:
Mobile Gastausstellung auf dem Zeughausplatz vor dem Museum.BL, 27. Mai–14. Juni 2026
Während drei Wochen macht die Ausstellung Halt auf dem Zeughausplatz und beleuchtet die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, von denen hunderttausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Schweiz betroffen waren.
Bis 1981 konnten die Behörden Zwangsmassnahmen gegen Menschen ergreifen, die als verwahrlost galten oder deren Lebensweise den gesellschaftlichen Normen widersprach. Kinder, Jugendliche, ledige Mütter, Suchtkranke oder Menschen mit Behinderungen konnten ohne Gerichtsentscheid in Heime, psychiatrische Kliniken, Arbeitsanstalten oder Pflegefamilien eingewiesen werden.
Ein lang verdrängtes Kapitel der Schweizer Geschichte wird thematisiert, das Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Zwang wird sichtbar gemacht und Betroffenen wird eine Stimme gegeben.