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Insgesamt sind im Katastrophengebiet bereits 2,3 Millionen Kinder akut mangelernährt. Im Süden Somalias, wo staatliche Strukturen völlig fehlen, ist die Lage am schlimmsten. Täglich sterben Kinder auf der Flucht in eines der Flüchtlingslager in den Grenzgebieten Kenias und Äthiopiens. Aber auch dort sind große Teile der Landbevölkerung von Ernteausfällen und Hunger betroffen. Hier leisten die Regierungen Hilfe - doch das reicht bei weitem nicht aus. Viele Schulen werden das Schuljahr früher beenden, weil eine Versorgung der Kinder nicht mehr sichergestellt werden kann und weil viele Mädchen und Jungen dem Unterricht nicht mehr folgen können.
Die Kindernothilfe ist bereits in Somalia vor Ort und leistet Soforthilfe für die Betroffenen der Dürrekatastrophe. Im Vordergrund steht zunächst die Versorgung von fast 3.000 Kindern und ihren Familien mit Nahrung und Wasser. Auch in Äthiopien und Kenia sollen die Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen der Hungersnot schnellstmöglich ausgeweitet werden.
So können Sie mit Ihrer Spende gezielt helfen:
20 Euro kostet das Kochgeschirr für eine Familie.
30 Euro kostet eine Notunterkunft aus Zeltplanen.
90 Euro kostet ein Paket mit Lebensmitteln und Hilfsgütern,
das einer Familie mehrere Wochen das Überleben sichert.
300 Euro kosten 10.000 Liter Wasser.
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